Kein Tier hat es verdient, so zu sterben!

Eine Grabserin hat beim Spazieren einen Hirsch entdeckt, der sich in einem Zaun verhedderte und daran verendete. Erst seit kurzem wird das Ablegen des Zauns gesetzlich geregelt.

Originalpost von 20min.ch findest Du hier


Parapsychologische Sichtweise solche „Tierunfälle“

Der Mensch, nicht das schlauste Geschöpf auf Erden, stellt für die Tierwelt enorme Probleme dar. Nicht nur, weil der Umgang von Menschen mit Tieren aus ethischer und moralische Sicht verwerflich ist, sondern der Mensch nimmt der Tierwelt immer mehr dringend benötigten Lebensraum weg. Man denke da an Abholzung der Regenwälder aus Profitgier und auch die Ab Rodung zum Anbau von Palmöl usw.

Lassen wir für einmal die Schlachtungen in der Massentierhaltung weg, so trägt der Mensch für die restlichen Tötungen in der Tierwelt immer noch für über 50% der verstorbenen Tiere die Verantwortung.  Sei es durch so etwas banales wie Wespenfallen, Fliegenfallen und Fliegenfänger, Froschschenkel oder Hummer, der „lebend“ in heissem Wasser gekocht wird!


Tiere im Reich unseres Schöpfers

Nun ja, was soll man da noch sagen. Viele Gräueltaten habe ich hier bewusst weggelassen oder ich habe selbst keine Ahnung davon, zu was einige „Menschen“ fähig sind. Aus parapsychologischer Sichtweise kann ich nur sagen, dass wenigstens die Tiere nach ihrem irdischen Tod noch ohne grosse Bemühungen in das Reich unseres Schöpfers eintauchen. Der Mensch will alles beherrschen, regeln und besser wissen, aber schafft es selbst nicht, das zu erreichen, was eben die Tierwelt noch schafft. Sie erleiden i.d.R. keinen zweiten Tod.

Und da fragen sich doch viele Menschen im ernst noch, warum dies so ungerecht ist… Vor Gott sind doch alle gleich?

Man sollte auch hier zwischen Gott und dem Schöpfer unterscheiden.

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